Aktuelles

 

Das Statement des DRK-Generalsekretärs Christian Reuter zum Artikel „Das scheinheilige Imperium“ in der Zeitschrift Stern vom 2. November 2017:

„Wir bedauern sehr, dass durch den Artikel „Das scheinheilige Imperium“ in der Zeitschrift Stern vom 2. November 2017 die wichtige Arbeit von ehrenamtlichen Helfern und hauptamtlichen Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes und ihr Wirken für Menschen in Not  erschwert und verunglimpft wird. Der Bericht ist nicht nur stark tendenziös und einseitig, sondern erhält auch Unwahrheiten, weshalb gegen den „Stern“ rechtliche Schritte eingeleitet wurden. So trifft es zum Beispiel nicht zu, dass die DRK-Schwestern schlecht bezahlt und nur eine "Aufwandsentschädigung für karitativen Einsatz" erhalten. Die Vergütungen entsprechen der branchen- bzw. marktüblichen Bezahlung vergleichbarer Arbeitnehmer.

Auch wenn der Autor versucht, uns als profitorientierten Börsenkonzern darzustellen - in Wirklichkeit ist das Deutsche Rote Kreuz föderal organisiert in 19 Landesverbände, den Verband der Schwesternschaften, 500 Kreisverbände und mehr als 4.300 Ortsvereine, die rechtlich eigenständig und grundsätzlich gemeinnützig sind. Die gesellschaftliche Verankerung auch vor Ort in Städten und Gemeinden ist eine der Stärken des Roten Kreuzes. Auch sind zum Beispiel Gehälter in der genannten Größenordnung für Geschäftsführer des DRK keinesfalls üblich. 

Der Autor unterschlägt außerdem, dass die DRK-Blutspendedienste an sieben Tagen pro Woche rund  um die Uhr flächendeckend die Blutversorgung in ganz Deutschland zu 70 Prozent sicherstellen. Damit wird gewährleistet, dass jeder Mensch in Deutschland Zugang zu einer sicheren und umfassenden Blutversorgung erhält. Bei den Blutspendediensten etwa muss das DRK in der Lage sein, Erlöse in Personal, Technik, Ausstattung und in die Forschung zu investieren, um unsere Aufgaben in der Blutspende zum Nutzen der Allgemeinheit erfüllen zu können und eine maximale Sicherheit für die Menschen (z.B. Schutz vor HIV, Hepatitis oder anderen Infektionskrankheiten) sicherzustellen.

Das Deutsche Rote Kreuz und die Blutspendedienste erbringen seit Jahren mit der Veröffentlichung von Jahresberichten, Geschäftsberichten und anderen Publikationen größtmögliche Transparenz. Die Kontrolle der Finanzen wird durch externe Wirtschaftsprüfer, Finanzämter und interne Verbandsgremien sichergestellt. Darüber hinaus ist der DRK e.V. Mitglied im Deutschen Spendenrat und erhält das DZI-Spendensiegel, das uns jedes Jahr den sorgfältigen und verantwortungsvollen Umgang mit Spenden und allen anderen Finanzmitteln bescheinigt.

Das Deutsche Rote Kreuz hofft, dass sich weder die ehrenamtlichen Helfer, hauptamtlichen Mitarbeiter noch die freiwilligen Blutspender durch einen solchen einseitigen Bericht von ihrem Engagement abhalten lassen und weiterhin daran mitwirken, Menschen in Not zu helfen.“

 


 

 

 Packmee - Einen zweiten Blick wert!

 

 


 

Wir sind zutiefst bestürzt über den Tod von sechs Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Afghanistan. Unsere Gedanken sind bei den Familien.

http://www.tagesschau.de/afghansitan-is-rotes-kreuz-sechs-tote-101.html

 


 

 

 

Der DRK Kreisverband Rhein-Erft e.V. beteiligt sich an dem Projekt: "Armutsbewältigung durch soziales Ehrenamt"

Die Schere zwischen arm und reich wird in Deutschland immer größer. In Nordrhein-Westfalen ist die Armutsquote im Jahr 2014 sogar auf 17,4 Prozent angestiegen. Sie liegt damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 15,4 Prozent. Inzwischen muss hier jeder sechste Einwohner zu den Armen gezählt werden. Vor allem Rentnerinnen und Rentner sind zunehmend von Armut betroffen. Mit dem neuen Projekt „Raus aus dem Teufelskreis“, das zum 1.7.2016 startet, wird der Landesverband Nordrhein e.V. diesen Entwicklungen entgegenwirken. Das Projekt verfolgt das Ziel, von Armut betroffene Menschen mit und ohne Migrationserfahrung mithilfe ehrenamtlich Engagierter zu befähigen, aus eigener Kraft einen Weg aus der Armutsspirale zu finden. Das Projekt setzt niederschwellig an: Ehrenamtliche unterstützen Menschen in verfestigten Armutslagen bei der Alltagsbewältigung, helfen bei der Jobsuche, begleiten bei Behördengängen, beraten in Gesundheitsfragen, vermitteln Freizeit- und Kulturangebote oder fungieren als Ansprechpartner bei Problemen in Schule oder Kita. [C.Bausch/Landesverband Nordrhein]

 

Projekt "Kreuz-Stunde"

Eine Stunde verschenken ist wertvoll. Eine "Kreuz-Stunde" für ältere alleinstehende Menschen im Rhein-Erft-Kreis. Vielleicht einmal im Monat, einmal in der Woche oder sogar einmal am Tag. Viele ältere Menschen leiden an Einsamkeit. kommt dann noch eine Armutssituation dazu ist die soziale Teilhabe häufig sehr gering. Mit nur einer Stunde kann man diesen Menschen Zeit schenken. Zeit zum Vorlesen, Spaziergänge machen, Einkaufen oder einfach nur da sein. Jeder kann eine Stunde spenden; eine "Kreuz-Stunde". 

Projekt "Handarbeits-Runde"

Stricken für den guten Zweck. Unter diesem Motte trifft sich die ehrenamtliche Gruppe um Käthe Metzen in Buir. In geselliger Runde werden Jacken, Schals und Socken für den Winter gestrickt. Die fertigen Handwerksstücke werden dann an sorgfältig ausgewählte Sozialprojekte gegeben, um Bedürftigen zu Gute zu kommen .

Kontakt im Kreisverband:

 

Christoph Wiese

02271/606-137 

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Kein Kalter Kaffee am 09.05.2016

 Am 09.05.2016 zwischen 6 und 8 Uhr morgens verteilen wir frischen Kaffee für Sie. In Pulheim, Hürth und Bergheim stehen unsere Helfer und geben Ihnen einen aus. Kommen Sie gerne vorbei!

 


 

Reisekatalog

 

Wir freuen uns, Ihnen unseren Reisekatalog 2016 präsentieren zu dürfen.

Katalog

Vielleicht planen Sie in diesem Jahr eine Urlaubsreise mit dem DRK Rhein-Erft. Wir bieten Ihnen einen Service, der „Urlaub von Anfang an“ verspricht und kaum einen Wunsch offen lässt. Für Ihre Fragen stehen wir natürlich gern zur Verfügung.

Ihr DRK Reiseteam 02271-606116 oder 02271-606121

Vielen Dank und liebe Grüße

Irmgard Heidemann